Madas IX Maxima

SHBS Mitglieder stellen Ihre Sammlung vor

Heute: die Madas IX Maxima, vorgestellt von Gérard Schmid

Madas IX Maxima, Seriennummer 3842, Sammlung G. Schmid 2017.

Die erste mechanische Rechenmaschine, die eine Division automatisch ausführen konnte, war die 7-7-12 Schieber Madas VII Max von H.W. Egli, Wollishofen. Die Maschine erschien 1913, trug die Seriennummer 3500 und war auf einem Patent von Erwin Jahnz konstruiert.

Sehr früh folgten die Schieber Super Langen Madas mit 60.5 cm Breite, nämlich das Model VIII und die berühmte 9-9-16 IX Maxima.

Die abgebildete IX Maxima trägt die Seriennummer 3842 und gehört zu den Ersten dieser Reihe. Sie stammt wohl von 1915. Wie alle Madas von H.W. Egli, trägt sie auf der Frontplatte die US Patentreferenz von Erwin Jahnz.

Die VII Max und die IX Maxima waren für H.W. Egli echte Erfolgsmaschinen und wurden bis Ende der zwanziger Jahre gebaut!

Madas IX Maxima, Seriennummer 3842, Sammlung G. Schmid 2017.
Madas IX Maxima, Seriennummer 3842, Sammlung G. Schmid 2017.
Madas IX Maxima, Seriennummer 3842, Sammlung G. Schmid 2017.
Madas IX Maxima, Seriennummer 3842, Sammlung G. Schmid 2017.
Madas IX Maxima, Seriennummer 3842, Sammlung G. Schmid 2017.
Madas IX Maxima, Seriennummer 3842, Sammlung G. Schmid 2017.

Vielen Dank an Gérard für diesen Beitrag! Wenn auch Sie Ihre Schätze vorstellen wollen, schreiben Sie gerne dem Webmaster.

Haben Sie Fragen oder Mitteilungen an Herrn Schmid?

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SHBS Hock Juli 2016

An einem heissen Sommertag, im Juli…

Die Speerspitze des Vereins traf sich bei bestem Wetter auf der Terrasse des Gasthofs Schönbühl. Besser konnte der Juli nicht beginnen, und das Thema „Reiseschreibmaschinen“ war gut gewählt. Bevor es zu Tisch ging, klapperte es dann auch fröhlich auf zwei Hermes Babys, einer Rooy und etwas weniger auf einer Carissima, denn die musste erst vor Ort in den Service. Dazu genügten 4 Augen, und das Tischbesteck.

So genossen wir den lauen Abend, Speis und Trank, und schlicht das Zusammensein. Neben Schreib-, Rechen- und Chiffriermaschinen (ein eminenter Experte für letztere war anwesend, sein Name wird natürlich geheim gehalten) kreisten die Gespräche auch um Oldtimer. Denn siehe da, ein neuer Trend im Sammlerclub macht sich breit, nach dem eine steigende Anzahl von Mitgliedern einen solchen besitzt bzw. sich zulegt. Daran kann der neue Beisitzer Mäni Stöcklin, seines Zeichens auch hoher Würdenträger im Tatralino Club, nicht unschuldig sein. Kassier René Muster reiste denn auch stilgerecht in seinem Weltreise 2CV an, während André Hunziker seinen Traktor zu Hause liess. Sie sehen also, Reise Reise.

Wer von den p.t. Leser/innen vom Reisefieber gepackt ist, dem sei eine gute Fahrt gewünscht. Ansonsten sehen wir uns beim August Hock wieder.

Anbei einige Eindrücke unseres sympathischen Abends.

Bericht: Georg Sommeregger

P.S.: Kennen Sie den Witz vom Lindwurm? Fragen Sie den Stefan Beck.

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