Archiv der Kategorie: Medien

Riesenposter zur Computergeschichte

Eine Nachricht unseres Mitglieds Röbi Weiss:

Computerposter “Die Geschichte der digitalen Evolution”

“Das neue Poster ist da und könnte euch sehr interessieren. Ich habe vor allem die Vorgeschichte von den Ursprüngen der Zahlen, Schriften und der Rechenverfahren bis zur Geburt des PCs stark ausgebaut.”

© Robert Weiss 2016
© Robert Weiss 2016

SHBS Mitglieder bekommen einen Sonderpreis (25 statt 34 Fr.)!

Lesen Sie mehr: http://www.fotointern.ch/archiv/2016/05/19/zweieinhalb-meter-geschichte-der-digitalen-evolution-das-neue-weissposter-ist-da/

Lesung von Frau Reh im Museum Beck

Bericht zur Lesung von Frau Reh am 27. Mai 2016 im Schreibmaschinenmuseum Beck, mit Dank an Jürgen Moser! Herzlichen Dank an Mägi und Stefan Beck und Frau Reh.

“Das Geheimnis des alten Sekretärs

von Jürgen Moser

Das Schreibmaschinenmuseum Beck in Pfäffikon ZH, das ja in erster Linie mit seinen mechanischen Geräten aus der antiken Bürowelt die Besucherinnen und Besucher lockt, lud für einmal zu einem Anlass der besonderen Art. Angesagt war am vergangenen Freitagabend eine Lesung mit Christine Reh, die Kostproben aus ihrem Erstlingswerk “Das Geheimnis des alten Sekretärs” vortrug.

Die Autorin, eine ebenso bodenständige wie hellwache Mutter von zwei erwachsenen Kindern, hat innert zwei Jahren einen beachtlichen Roman von über 400 Seiten geschaffen – notabene neben ihrem Volljob als Stationsleiterin in einem Alters- und Pflegeheim. Eine wahrlich grossartige Leistung, dessen Ergebnis nun also zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Und dies, obwohl Frau Reh, wie sie zu Beginn offen gestand, weder Erfahrung im Schreiben mitbrachte noch sattelfest in der Grammatik und Orthographie war.

© J. Moser 2016
© J. Moser 2016

Das Publikum, das gleichsam zur doppelten Premiere ins Museum geladen war, bestand einerseits aus Mitgliedern des Sammlerclubs Historischer Büromaschinen sowie andererseits aus literarisch Interessierten aus dem Bekanntenkreis der Autorin, wobei doch anzumerken ist, dass auch erstere der geistigen Ergötzung durchaus zugetan waren. Kurz: Es fanden sich rund 30 neugierige Personen ein, die gespannt auf den ersten Auftritt von Christine Reh als Schriftstellerin warteten. Mit etwas Verspätung, die dank der ausgezeichneten Bewirtung und angeregter Gespräche jedoch kaum zur Kenntnis genommen wurde, ging’s um halb acht richtig zur Sache.

© J. Moser 2016
© J. Moser 2016

Die Story

Die Liebesgeschichte – sie könnte auch als prägnantes Zeit- und Sittengemälde bezeichnet werden –, setzt im ersten Dezennium des letzten Jahrhunderts ein. Man schreibt das Jahr 1907, als sich Eugen, ein 24-jähriger aufgeweckter und nachdenklicher Jüngling aus Flawil, entschliesst, aufgrund der schwierigen ökonomischen Verhältnisse und angesichts der geringen Berufschancen nach New York auszuwandern. Er ist voller Hoffnung, dort mit Unterstützung seiner Tante bei der Schreibmaschinenmanufaktur Remington AG eine Lehrstelle als Kaufmann zu finden und gleichzeitig das Land der unbegrenzten Möglichkeiten kennen zu lernen. Ein zehrender Wunsch fürwahr, zugleich jedoch ein schmerzvolles Dilemma. Denn soll er sich deswegen bereits wieder schweren Herzens von seiner grossen Liebe trennen, von Hermine, einem feinfühligen und fleissigen Au-pair-Mädchen, das als Haushalthilfe in St. Gallen arbeitet und mit dem er erst vor wenigen Wochen Bekanntschaft gemacht hat?

Und just während dieses aufwühlenden Prozesses krachte der Himmel, und ein gewaltiges Gewitter entlud sich über Pfäffikon. Der Hagel prasselte auf das Dach des Museums, sodass man kein Wort mehr verstand und Frau Reh sich gezwungen sah, die Lesung abrupt zu unterbrechen.

Nach der erfrischenden Abkühlung konnte die Autorin den narrativen Faden einige Minuten später wieder aufnehmen, und weiter ging’s mit detaillierten Schilderungen von Eugens erwartungsvoller Überfahrt nach Amerika, seinen ungewohnten Aufgaben und Herausforderungen am neuen Arbeitsplatz sowie den vielen Entdeckungen in der grossen, lärmigen Metropole. Auf der andern Seite versuchte die zurückgelassene Hermine den Trennungsschmerz mit täglichen Verrichtungen und sorgfältiger Pflichterfüllung zu vergessen, welche die Erzählerin mit ebenso einfühlsamen wie akribischen Beschreibungen vor Augen führte.

© J. Moser 2016
© J. Moser 2016

Dies alles teilte sich das Liebespaar in unzähligen Postkarten und Billetdoux mit, wie auch den Kummer und die Sehnsucht nach dem weit entfernten Schatz. Doch plötzlich blieben die Briefe von Hermine aus: Die junge Frau war an Schwindsucht erkrankt und musste zur Kur in ein Sanatorium bei Chur. Eine harte und lange Bewährungsprobe stand dem jungen Paar bevor, da Hermine aus Angst und Scham ihre Krankheit verschwieg und Eugen vor lauter Ungewissheit fast verzweifelte.

Doch genau hier brach Frau Reh ihre Lesung wiederum jäh ab und fragte die Anwesenden mit provokantem Schalk: “Wird Hermine wieder gesund? Übersteht die Liebe der beiden die schwierige Situation? Werden sie gar heiraten? Tja, wenn ihr dies wissen wollt, dann müsst ihr halt das Buch lesen!”

Ein fast schon hinterhältiger Werbe-Flash, den Frau Reh als Abschluss der Lesung feilbot, aber ein äusserst raffinierter und wirkungsvoller, denn viele Zuhörerinnen und Zuhörer wollten unbedingt eine Antwort auf die brennenden Fragen und ein von der Autorin signiertes Exemplar, das sie, es sei geklagt, lediglich mit einem modernen Kugelschreiber (!) statt mit einer stilechten Füllfeder unterzeichnete.

© J. Moser 2016
© J. Moser 2016

Der reale Hintergrund des Romans

Aber wie kommt eigentlich eine bestandene und erfolgreiche Pflegefachfrau dazu, einfach mal so einen dicken Liebesroman zu schreiben? Durch Zufall, Fügung vielleicht? In der Tat, so hat es sich in etwa zugetragen, wie Frau Reh erzählte. Denn um die neue gemeinsame Wohnung mit einem antiken Möbelstück etwas aufzupeppen, haben sich Frau Reh und ihr Lebenspartner in Brockenhäusern nach dem besonderen Einrichtungsgegenstand umgeschaut, bis sie in Wila fündig wurden und einen alten Sekretär aufspürten. Bei der gründlichen Reinigung entdeckten sie dann ein Geheimfach, das mit Hunderten von Ansichtskarten und Briefen vollgestopft war, die alle aus der Zeit von 1907 bis 1920 stammten und die zarte, aber auch räumlich distanzierte Beziehung des Paares wiederspiegelt. Von der sehr privaten Korrespondenz fasziniert und inspiriert, machte sich die werdende Autorin daran, in unzähligen Stunden die riesige Fülle an historischen Details zu recherchieren, sei es hinsichtlich der häuslichen Wirtschaft, der damaligen Gewohnheiten und Bräuche oder bezüglich der Arbeitswelt und ihren technischen Errungenschaften, bis letztlich dieses ebenso bunte wie dichte erzählerische Gefüge der Belle Époque entstand.

Ob ihrer ungemein präzisen und minutiösen Erzählweise verwundert es kaum, dass Frau Reh für ihre erste Lesung auch eine entsprechende Plattform haben musste, die sie im Schreibmaschinenmuseum fand, welches zweifellos das passende Ambiente bot.

Und so bleibt, nach dem bereichernden und gelungenen Abend, nur noch die Frage: Frau Reh, wann gehen Sie bitte wieder auf Suche nach einem neuen alten Sekretär?”

Buchneuerscheinung: Meilensteine der Rechentechnik

Kolleginnen und Kollegen im SHBS,

seien Sie auf folgende Buchneuerscheinung hingewiesen, mit herzlicher Empfehlung der Redaktion:
Herbert Bruderer: Meilensteine der Rechentechnik

Zur Geschichte der Mathematik und der Informatik

  • Zahlreiche neue Funde von seltenen historischen Analog- und Digitalrechnern und bisher unbekannten Schriftstücken, Zeichnungen und Bildern aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein und Frankreich
  • weltweite mehrsprachige Bibliografie zur Informatikgeschichte mit über 3000 Einträgen
  • 12 Schritt-für-Schritt-Anleitungen für die Bedienung (analoger und digitaler) historischer Rechengeräte
  • 75 vergleichende tabellarische Übersichten
  • 200 Abbildungen
  • 20 umfangreiche listenförmige Aufzählungen
  • 7 Zeittafeln

De Gruyter Oldenbourg, Berlin 2015, rund 860 Seiten

Lesen Sie hier eine detaillierte Präsentation (pdf, 3 Seiten): Meilensteine_der_Rechentechnik_Neuerscheinung_1.9.2015g

Max Schnellmann zum 80. Geburtstag der Hermes Baby

SHBS-Mitglied Max Schnellmann hat sich zum 80. Geburtstag der Hermes Baby mit dem Marchanzeiger unterhalten (Marchanzeiger vom 5. August 2015).

Finden Sie anbei den Artikel im Marchanzeiger:

schnellmann_hermesinterview_08-2015

Hier die volle Version von Max, mit herzlichem Dank, diesen hier zur Verfügung gestellt zu haben:

“Max Schnellmann zum Thema:

Zum 80. Geburtstag der Hermes-Baby Schreibmaschine

Bereits im Jahre 1914 befasste sich die Firma Paillard SA, Fabrik für Feinmechanik in Yverdon (eine frühere Uhrenmanufaktur gegr. 1814) mit dem Studium zur Fabrikation von Schreibmaschinen. Diese Herstellung wurde jedoch durch den Ausbruch des 2. Weltkrieges verzögert. Die ersten Modelle der Hermes-Schreibmaschine kamen im Jahre 1924 als Büromaschinen auf den Markt. Und als im Jahre 1932 der Mailänder Giuseppe Prezioso engagiert wurde, befasste sich die Firma auch mit der Herstellung von Kleinschreibmaschinen, u.a. der Hermes 2000, allerdings nur mit mässigem Erfolg, da im Markt bereits viele weltbekannte Anbieter vorhanden waren. Der Gedanke, eine neue Maschine zu konstruieren, die noch kleiner, leichter und billiger sein sollte, führte dann im Jahre 1935, nach den meisten Quellen durch Prezioso zur Konstruktion dieses Modells. Es stellte sich schnell heraus, dass auch der Name Hermes BABY gut vermarktet werden konnte.

Die neue Schreibmaschine wog nur 3,5 kg, war 28 x 28 cm gross und nur 4 cm hoch. Ein raffinierter Stahlkoffer mit Druckknopfschluss ermöglichte sogar die Schreibmaschine in einem Aktenkoffer zu versorgen. Die Maschine hatte Normaltastatur, d.h. war mit 42 Bakelittasten, d.h. 84 Schriftzeichen ausgerüstet, hatte ein 10 m langes Farbband und alle notwendigen Bedienungsmöglichkeiten. Beim 1. Modell diente der linke Walzendrehkopf noch als Zeilenschalter, wurde dann durch den einmaligen zusammenlegbaren Zeilenschalthebel ergänzt.

Die Baby führte schnell, auch zum Exportschlager, und die Schweiz wurde somit hinter USA und Deutschland zu einem grossen Exportland für Schreibmaschinen. Die Firma Paillard beschäftigte 1937 bereits 1000 Mitarbeiter. Die Herstellung dieser Kleinmaschine erfolgte im Werk des Stammhauses Ste. Croix, und kostete bei der Markteinführung Fr. 160.–. Sie wurde schnell zur weltweit beliebtesten, tragbaren Schreibmaschine. Selbstverständlich wurde das Modell stets weiterentwickelt, bekam auch farbliche Ergänzungen, und später in den 1970er Jahren auch den Tragekoffer aus Plastik und den Typenhebelentwirrer.

Insgesamt ist dieses Modell über 1 Million mal fabriziert worden. Sie wurde auch in Deutschland hergestellt und unter verschied. Lizenzen weltweit nachgebaut. Die Baby wurde auch zum Lieblingskind verschiedener Autoren wie John Steinbeck usw. und Max Frisch verewigte sie in seinem Roman „homo faber“.

Lachen, 31. Juli 2015”

Im Schaukasten seiner früheren Papeterie hat Max folgendes schönes Schaufenster zu Ehren der Hermes Baby gestaltet:

Schaukasten M. Schnellmann, Papeterie, Laufen.
Schaukasten M. Schnellmann, Papeterie, Laufen.

Webtip: www.madas.ch

Auf madas.ch findet der/die Interessierte eine wunderschöne Vorstellung der Produktion der H.W. Egli A.G.

Betrieben wird die Seite von Herrn Gerald Saudan in Yens, Kanton Wadt. Sie ist auf Englisch verfasst, was wieder eine gute Gelegenheit ist, sich in dieser Weltsprache zu üben.

Der Besuch sei jederman/frau empfohlen.

www.madas.ch

Weitere links zu unserem Fachgebiet finden Sie hier.

Curta in Becks Schreib- und Büromaschinenmuseum

Wieder ein schönes Medienecho für Stefan und Mägi Becks Schreib- und Büromaschinenmuseum in Pfäffikon ZH. Am 3. Juni 2015 erschien im Zürcher Oberländer (ZO/AvU) ein Artikel mit Focus auf die Curta.

Hier der Artikel “Curta – Rechenmaschine aus dem KZ” von W. Frei (© W. Frei, ZO/AvU):

pdf: 20130615_Zürcher_Oberländer_Beck_Curta

20130615_Zürcher_Oberländer_Beck_Curta-6 20130615_Zürcher_Oberländer_Beck_Curta-7

Hans Peter Schaub und das Summameter in der Berner Zeitung

Ganz grosser Bahnhof für SHBS Mitglied Hans Peter Schaub und seine Summameter Addiermaschine – punktgenau zum Internationalen Sammlertreffen des SHBS in Sumiswald BE zu Pfingsten 2015 veröffentlichte die Berner Zeitung einen grossen Artikel über die für das Treffen angekündigte – und gelieferte – Weltsensation:

http://www.bernerzeitung.ch/region/emmental/Das-Geheimnis-des-Summameters/19504331/print.html

Hier die Bilder und ein pdf des Artikels (© B. Mathys / C. Beck, Berner Zeitung):

20120522_Summameter_ bernerzeitung.ch

Hanspeter Schaub besitzt eine wertvolle, um die vorletzte Jahrhundertwende gefertigte Rechenmaschine aus Sumiswald.. © Beat Mathys
Hanspeter Schaub besitzt eine wertvolle, um die vorletzte Jahrhundertwende gefertigte Rechenmaschine aus Sumiswald.. © Beat Mathys
Hanspeter Schaub besitzt eine wertvolle, um die vorletzte Jahrhundertwende gefertigte Rechenmaschine aus Sumiswald.. © Beat Mathys
Hanspeter Schaub besitzt eine wertvolle, um die vorletzte Jahrhundertwende gefertigte Rechenmaschine aus Sumiswald.. © Beat Mathys

 

Buchneuerscheinung: Sächsische Schreibmaschinen

Sammlerkollege Reinhold Schubert hat ein Buch mit dem Titel „Sächsische Schreibmaschinen“ geschrieben, welches jetzt erschienen ist. Es ist in Broschürenform gebunden, hat 105 Seiten mit 128 meist farbigen Abbildungen.

Erschienen ist es im Eigenverlag und kann per e-Mail, Post oder Fax an Herrn Schubert zum Preis von 16,– € zuzüglich 2,– € Versand in Deutschland, international 4,– € bestellt werden.

Sämtliche Kontaktinformationen finden Sie auf Herrn Schuberts Internetseite http://typewriterschubert.magix.net, die im Übrigen an dieser Stelle wärmstens empfohlen sei.

Herzlichen Glückwunsch an Herrn Schubert zu dieser wunderschönen Publikation an dieser Stelle!

Schubert_Buch_1 Schubert_Buch_2

Radiobeitrag zum Schreibmaschinenmuseum Wattens

Vorschau auf eine Radiosendung im österreichischen Kultursender Ö1, der jedermann/frau ans Herz gelegt sei: Ö1 berichtet über das wunderbare Schreibmaschinenmuseum unseres Vereinsfreundes Jörg Thien in Wattens, und zwar am kommenden Sonntag, 16. November 2014, um 10:05 Uhr, in der Reihe “Ambiente”. Gratuliere Jörg!

Die Sendung kann wie alle Ö1 Beiträge bis sieben Tage nach der Ausstrahlung auf der Ö1 Homepage nachgehört, sowie gratis als podcast heruntergeladen werden.

Hier die Details: http://oe1.orf.at/programm/389207

“Jörg Thien sammelt Schreibmaschinen. Der gelernte Büromaschinen-Mechaniker hatte während seiner beruflichen Laufbahn mit den unterschiedlichsten Büro-, Rechen- und Schreibmaschinen zu tun. Einst war ein Büroalltag und ein Schriftstellerleben ohne diese Apparate nicht möglich, heute braucht sie eigentlich niemand mehr. Doch viele alte Maschinen fanden bei Jörg Thien Asyl. Zunächst bei ihm zuhause, später gründete er in Wattens ein Schreibmaschinen-Museum. Dort kann man sich anhand von mehr als 500 Maschinen über die technische Entwicklung der Schreibmaschine und über die Geschichte der Schreibkultur informieren.”
oe1_SMMuseumWattens_screenshot

Die Liebe zur Schreibmaschine – Wir in Bayern

Dieses und alle folgenden Bilder: © BR Mediathek 2014
Dieses und alle folgenden Bilder: © BR Mediathek 2014

Grosse Bühne für Norbert Schwarz und die Schreibmaschine!

SHBS Mitglied Norbert Schwarz hatte am 29. September 2014 einen super Auftritt in der beliebten Sendereihe “Wir in Bayern” des Bayrischen Rundfunks (BR).

Ganz locker und informativ war das Gespräch, die mitgebrachten Prachtstücke aus Norberts Sammlung glänzten, eingefangen von einer sehr guten Kameraführung – ein Genuss zum Ansehen, und eine tolle Werbung für unsere Sache! Vielen Dank & Kompliment an Norbert – der auch unseren Schwesterverein IFHB noch werbewirksam unterbrachte.

Meister des gewitzten Wortes, war Norbert auch diesmal um keine Antwort verlegen und brachte die Gastgeberin sowie sicher Tausende Zuschauer zu den verschiedensten Aspekten um unser Steckenpferd zum Staunen – inclusive das mysteriöse “@” Zeichen auf der einer Blickensderfer!

Für ganz Schnelle: noch bis nächsten Montag gibt es die am 29. September 2014 ausgestrahlte Sendung unter folgender Adresse nachzusehen: http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/wir-in-bayern/wir-in-bayern-532.html

Hier einige Schnappschüsse, die die schöne Atmosphäre gut transportieren (zum Vergrössern klicken)